Berufsunfähigkeit bei kaufmännisch angestellten

business-man-1176006_640Also den Begriff Büroarbeiter fand ich gut – deshalb ist mir dieser Bericht auch sofort aufgefallen. Also ich möchte hier nicht sagen das die im Büro nicht „arbeiten“ – da würde ich mir ja selbst ans Bein hauen. Aber der Begriff Büroarbeiter ist nun mal nicht ganz so geläufig. Aber zum Thema! Interessant fand ich die Berichterstattung deshalb, da ich oft genug höre: was soll mir schon passieren – ich bin kaufmännisch Angestellter. Nun, die Statistiken belegen es zuhauf das gerade auch in diesen Berufen die Berufsunfähigkeit ein nicht zu unterschätzendes Risiko ist. Man verbindet mit einer Berufsunfähigkeit noch immer stark das Thema Arbeitsunfall mit körperlicher Schädigung. Ist zwar auch ein Thema, aber in unserer heutigen Arbeitswelt sind psychische Erkrankungen durch die beruflichen Belastungen (oftmals in Verbindung mit dem privaten) eine sehr häufige Ursache. Ich habe in meiner Kundschaft nicht nur einen Betroffenen – leider. Deshalb sollte man auch seine alten Verträge mal prüfen, ob sie dem heutigen Standart entsprechen. Auch wenn es im Monat dann 10 € mehr kostet – im Fall der Fälle hat man die gerne gezahlt – denn eine Ablehnung einer Berufsunfähigkeitsrente aufgrund veralteter Bedingungen und Verweisungsklauseln ist nicht schön:

http://www.pfefferminzia.de/berufsunfaehigkeit-begegnen-grosses-risiko-inzwischen-auch-fuer-bueroarbeiter-1460125651/

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