Die beliebteste Anlage, die Verluste garantiert – das Sparbuch

Ich dachte ich wär fertig für heute, aber die Berichte lassen mich einfach nicht los. Dieser hier hat mich besonders getroffen. Warum? Ich versteh nicht die Gleichgültigkeit der Menschen auf der einen und das Meckern auf der anderen Seite. Wenn ich den Verfall des Geldes betrachte, kann ich wirklich nichts gutes dabei finden. Keine Zinsen und trotzdem Inflation – heißt für mich – weniger Kaufkraft = Verlust. Da brauch ich nicht mal studieren für, ne einfache kaufmännische Ausbildung oder sich für diese wichtigen Dinge interessieren bringt mir schon dieses Wissen. D.h. aber auf der anderen Seite, uns geht es vielleicht noch zu gut. Wer satt ist braucht nicht jagen. Unsere Vorfahren waren aber schlauer, die haben Vorräte angelegt für die schlechten Zeiten. Wir nicht. Es gibt keinen Königsweg – aber man sollte sich mit diesem Thema befassen. Neulich habe ich einen Bericht gelesen, das die Deutschen nach mehr Finanzwissen fragen. Sehr gut! Doch fragen reicht nicht – man muss es einfordern und was dafür tun – doch das sehe ich in den allermeisten Fällen fast gar nicht. Mein Tagesgeschäft, Menschen versuchen zu überzeugen was für sich zu tun. Ergebnis – der will ja nur was verkaufen und an mein Geld. Ich möchte da jetzt gar nicht wieder mit dem Sparbuch kommen. Sehr schade das man immer noch so denkt, aber ist halt so. Ich freue mich schon auf den Tag, wo wir gesetzlich geordnete Strukturvertriebe haben die uns beraten wie wir arm aber abgesichert unter staatlicher Obhut in die Rente kommen:

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/trotz-niedrigzins-sparbuch-bleibt-die-liebteste-geldanlage-der-deutschen/13376274.html

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